Machtlos

Machtlos

 

 

 

 

 

Stoische Macht durch die Flure schleicht

 

nach freudigem Leben versucht zu greifen

 

Trotzigen Augen mit Lebenswillen

 

 

 

Die Macht

 

sich an diese Schultern haftet

 

sich diverser Handlager bedient

 

Die Leben mit unsäglicher Pein malträtiert

 

 

 

Schwer wie Stein

 

wie von Ketten umarmt

 

legt sich unbeugsam mit Mut und Hoffnung an

 

will Zuversicht zerstören

 

zerrt an Nerven

 

Geduld zum Zerreißen gespannt

 

Schürt die Angst vor dem Unausweichlichen

 

und lässt die Zeit raffen.

 

 

 

Das Lächeln soll gehen.

 

Die Macht will

 

die Zukunft für sich ganz allein

 

aber nicht ganz :

 

 

 

Machtlos, denn

 

 

 

Warme Erinnerung bleibt.

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